Coaching zur Bewältigung von Trauer und Abschied

Die Situation

Mir hat mal ein schlauer Mensch gesagt: „wenn du das Thema Abschied kannst, dann bist du für einen Großteil der Situationen des Lebens vorbereitet“.

Ein sehr wahrer Satz, denn tagtäglich begegnen uns Abschiede im Großen wie im Kleinen.

Abschiede gibt es von guten Freunden nach einem Besuch oder von Gegenständen, die einen eine Zeit begleitet haben. Abschiede gibt es aber auch in ganz anderen Dimensionen. Wenn Lebensphasen sich wie ein Kapitel eines Buches schließen und das neu startende vielleicht noch nicht so klar greifbar ist, wenn Beziehungen enden, Liebe oder Freundschaft zerbricht und vielleicht sogar geliebte Menschen sterben und ganz aus unserem Leben gehen.

Manchmal kann ein Abschied und Loslösungsprozess ganz natürlich seine Stationen nehmen. Andere Male wird er schwer, belastet und legt sich wie ein Schleier über die eigene Lebensperspektive und –zufriedenheit.

 

Die Perspektive

Um diesen Prozess nicht alleine durchlaufen zu müssen, kann in einer derartigen Lebensphase eine Begleitung und Unterstützung angezeigt sein. Je nach zeitlichem Verlauf, ist es natürlich sinnvoll den Abschied gemeinsam vorzubereiten, ihn auf der inneren Bühne zu antizipieren, sich auf Emotionen und Gedankengänge einzustellen, sodass diese in der Situation nicht wie ein Sturm über einem unerwarteterweise einbrechen. Dies bedeutet natürlich nicht, dass die Situation mitsamt der Gefühle in dem Moment selber dann nicht schwer sein werden, jedoch können sie so besser eingeordnet und abgemildert werden. Auch lassen sich durch eine mentale Vorbereitung Dinge ableiten, die noch wichtig sind für diese Lebensphase oder die man bereuen würde, nicht gesagt, nicht geteilt zu haben.

Sollte dies jedoch nicht möglich sein und es handelt sich um eine Bewältigung des Trauers und ein Akzeptieren des Verlustes, so wird der Betrachtung der Bedeutung der Person/der Lebensphase die Aufmerksamkeit im Coachingprozess gewidmet. Auch kommt dem Nutzen dieser Emotion eine wichtige Bedeutung zu, um Loszulassen und den Blick nach vorne zu richten. Insbesondere das Psychodrama als Methode liefert hier Chancen,  Abschiede auch verspätet zu inszenieren und so dennoch innere Versöhnung zu erreichen.

Abschließend gilt es, die Phase des Abschieds zu betrachten, (gemeinsame) Schätze einzusammeln und sie in das Gesamtbild des eigenen Lebens zu integrieren und ihr den richtigen Platz zu geben.

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© Carla Wölk | Köln