Team-Perspektive

Sie sind daran interessiert, die Teamarbeit in Ihrem Unternehmen zu fördern und aus der einzelnen Arbeit Ihrer Mitarbeiter mehr als die Summe ihrer Teile werden zu lassen? Durch den gezielten Einsatz eines Teamentwicklungsworkshops lässt sich der Weg bereiten, aus Individualisten ein produktiv zusammenarbeitendes Team zu bilden. Ist die Situation schon verfahrener lassen sich mittels Mediation Konflikte (ob offen oder unterschwellig ausgetragen)  lösen.

Mediation
Teamentwicklungsworkshop

Konflikte klären durch Mediation

Mögliche Anlässe

Die Zusammenarbeit ist stockt, ständig führen kleinere Spitzen oder sarkastische Bemerkungen zu einer angespannten Atmosphäre im Team. Es kann aber durchaus auch sein, dass der Konflikt schon weitere Eskalationsstufen erreicht hat und das Team sich in zwei Lager spaltet, die unterschiedliche Konfliktparteien oder Ansichten vertreten. All dies behindert die produktive Zusammenarbeit bedeutend, da die mentale Kapazität bei den Konfliktthemen  liegt und die Belastung für den Einzelnen groß ist. Auch ist der Kommunikationsfluss gehemmt und die Arbeitseinstellung ist statt auf Kooperation auf Konfrontation oder Vermeidung ausgerichtet. 

 

Methodik

Je nachdem auf welcher Eskalationsstufe der Konflikt einzuordnen ist, sind unterschiedliche Ansätze ist eine Variation des Vorgehens bzw. des Umgangs mit den Konfliktparteien und den vorhandenen Emotionen gefragt. Entscheidend jedoch ist in erster Linie die Neutralität des Moderators, der die beiden Konfliktpartner wieder miteinander ins Gespräch führt. Elemente der Mediation können z.B. folgende sein:

  • Erzählen und Zuhören
  • Visualisieren zur Erkundung der Hintergründe
  • Vermitteln zwischen den Parteien
  • Doppeln als Intensivierung oder als Übersetzung
  • Storytelling zum Umdenken
  • Perspektivwechsel und Rollentausch
  • Lösungserarbeitung und Vereinbarungen

 

Prozess

Der Prozess einer Mediation ist klar definiert in sieben aufeinander aufbauenden Stufen. Zum Einstieg steht eine anfängliche Auftragsklärung, bei der vereinbart wird, was genau das Anliegen und der Auftrag für den Mediator sind. Daran schließt sich mit der Anfangsphase der eigentliche Beginn des Mediationsprozess an. Hier geht es darum Rahmenbedingungen, Rollen und Prozesse zu klären. Anschließend bekommen beide Parteien nacheinander in gegenseitiger Anwesenheit Raum, um die eigenen Sichtweise und den Konfliktverlauf zu schildern. Einen großen Raum nimmt anschließend die Phase des Dialogs ein, in der der Mediator durch Mediationstechniken unterstützt, den Konfliktdialog zu führen, Gefühle, Bedürfnisse, Wünsche und Befürchtungen hinter den vordergründigen Positionen herauszuarbeiten. Auch geht es hier darum, einen Perspektivwechsel zu ermöglichen. Danach beginnt die Suche nach Lösungen und Kompromissen, die dann in Form von Vereinbarungen in der abschließenden Phase festgehalten werden. Zuallerletzt sollte eine Nachsorge nicht vernachlässigt werden, um auch langfristig eine gute Zusammenarbeit sicherzustellen und zu überprüfen, ob die getroffenen Vereinbarungen sinnvoll umgesetzt werden konnten, oder ob es noch Anpassungsbedarf gibt.

Zusammenarbeit fördern durch Teamentwicklungsworkshops

Mögliche Anlässe

Bei Ihnen werden neue Teams gebildet oder in bereits bestehenden brodeln Konflikte? Verlassen Mitarbeiter ein Team oder kommen neue Mitglieder hinzu? Verändern sich die Prozesse oder erhält das Team einen neuen Aufgabenbereich? Gerne unterstütze ich Sie in diesen Fällen. Über Zusammenarbeit, Zusammenhalt, Aufgabenverteilung oder Kommunikation und Verantwortungs­übernahme im Team können jegliche Themen im Rahmen des Workshops geklärt und Wege für die zukünftige Teamarbeit definiert werden.

 

Methodik

Die eingesetzte Methode bedingt maßgeblich in welchem Ausmaß die angestrebten Ziele im Workshop erreicht werden. Je nachdem, welches Thema für das Team gerade im Fokus steht und wie die Dynamik in der Gruppe ist, erfolgt deshalb eine sorgfältige Auswahl der geeigneten Methode, z.B.:  

  • Kleingruppenübungen
  • Teambildende Aktivitäten
  • Psychodramaelemente
  • Elemente der Klärungshilfe
  • Gemeinsamer Dialog

 

Prozess

In einem Team kommen viele unterschiedliche Persönlichkeiten zusammen, zudem bringt jeder einzelne ein eigenes Thema mit und nicht zuletzt gibt es meist ein Gruppenthema. Diese Komplexität macht es erforderlich, im Vorfeld eine Diagnose durchzuführen, in der jeder Einzelne sich einbringen kann. Einzelthemen und Gruppenthemen können so erfasst und das Workshopkonzept hierauf individuell abgestimmt werden. Im Anschluss an den Teamentwicklungs­workshop erachte ich eine Evaluationsmaßnahme als sinnvoll, um die erarbeiteten Resultate auch langfristig für Ihr Unternehmen zu sichern. So kann auf Wunsch ein Folgetermin vereinbart werden, bei dem das Team Entwicklungen reflektieren, Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Vereinbarungen klären und neue Lösungen festlegen kann.

Prozess eines Teamentwicklungsworkshops

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Schreiben Sie eine E-Mail an:

c.woelk@perspektiven-personalmanagement.de

 

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© Carla Wölk | Köln